Benefitax erneut ausgezeichnet: „Beste Steuerberater 2018“

Das Handelsblatt hat in seiner Ausgabe vom 08.03.2018 ein exklusives Ranking über die besten Steuerberater Deutschlands veröffentlicht. Unter rund 3.700 Teilnehmern wurden insgesamt 592 Kanzleien als Top-Steuerberater ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir wieder dabei sind und somit weiterhin zu den Top-Steuerberatern in Deutschland zählen. Höchstpunktzahl bei der Bewertung erreichte die Benefitax sowohl in der Gesamtwertung als auch im Sachgebiet „Internationales Steuerrecht“  und für die Branchenbewertung „Handel“. In die Bewertung wurden u.a. folgende Kriterien einbezogen: Einsatz bei der Weiterbildung und Zusatzqualifizierung der Mitarbeiter, allgemeine Fertigkeiten sowie Grundlagenwissen in den Sachgebieten und Branchen. Das genaue Ranking  finden Sie  hier,

GAufzV erläutert Anforderungen an die Dokumentation von Verrechnungspreisen

Die GAufzV 2017 erläutert im Einzelnen  die Anforderungen an die Dokumentation von Verrechnungspreisen zwischen nahestehenden Unternehmen. Damit werden die Geschäftsbeziehungen zwischen deutscher Muttergesellschaft und ausländischer Tochtergesellschaft und umgekehrt erfasst. Weiter ist die Verordnung auch von Bedeutung für Geschäftsbeziehungen, insbesondere Verrechnungspreise, zwischen einem inländischen Unternehmen und seiner ausländischen Betriebsstätte oder der Ermittlung der Einkünfte der inländischen Betriebsstätte eines ausländischen Unternehmens.

Diese neue GAufzV 2017 hat Prof. Dr. Kay-Michael Wilke in seinem Aufsatz in PIStB 2017, 299 „Die neue Gewinnabgrenzungsaufzeichnungsverordnung (GAufzV 2017)“ besprochen. Prof. Dr. Wilke steht Ihnen für alle Fragen aus dem Bereich der Verrechnungspreisdokumentation jederzeit über die Benefitax Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft in Frankfurt/Main zur Verfügung.

Meldepflichten zum neuen Transparenzregister

Durch das neue Geldwäschegesetz wurde auch das Transparenzregister eingeführt. Hier müssen die wirtschaftlich Berechtigten gemeldet werden, die hinter Kapitalgesellschaften und eingetragenen Personengesellschaften stehen. Bei einem Verstoß gegen die Meldepflicht drohen hohe Bußgelder. Wer was melden muss und welche Befreiungen bestehen, zeigt ein Artikel in unserem Januar Newsletter.